bio steffen mueller

Ich (*1974, bei München, hübsche Fotos von mir und andere Wichtigkeiten weiter unten) begann mit neun Jahren Gitarre, mit sechzehn Jahren E-Bass und mit zwanzig Kontrabass zu spielen, war an der Munich Jazz School e.V. (Neil Bacher, Thomas Reimer) und am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Dort studierte ich Kontrabass bei Paulo Cardoso, E-Bass bei Patrick Scales und dem Komponisten und Pädagogen Thomas Zoller.

 

Neben meiner Tätigkeit als Gitarrenlehrer hab ich mich immer für unterschiedlichste Musikrichtungen interessiert und wurde so festes Mitglied in Bands wie Embryo, dem Klezmerkollektiv The Bridge Ensemble, Tuna Trio & the Ghosts, Banda Mosaico, Gummo, Express Brass Band, The Boogoos, As Vira Latas, Positive Fusion, Raggasnoda<click>, Autozynik, Fehlfunktionkontrolle, Delicious Groove Gourmets, Four of a Kind, Massel-Tov...

 

Durch Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Musikern wie Traubli Weiss, Hadi Alizadeh, Matthias Gmelin, Alex Czinke, Arash Sasan, Parasyte Woman, Micha Acher, Alex Sanguinetti, Andrea Hermenau, Carolin Roth, Christian Bruhn, Karsten Hochapfel von Das rote Gras, Vladislav Cojocaru, Wanja Slavin, Adam Mazurek, Winny Matthias, Michail Leontschik, Veaceslav Cernavka, Konstantin Kostov,  Steve Moss von Universal Congress of, Mesinke, Freilach, Daniel Glatzel von Andromeda Mega Express Orchestra, piano possibile, MarieMarie, Chr# Nothaft, Davide Roberts, Kai Lauber, Monika Olszak, Alessandro de Santis, Manu Da Coll von La Brass Banda, u.v.m. sammelte ich Erfahrung als Live- und Studiomusiker.


Equipment


Ich spiele einen viersaitigen Kontrabass von Jaumer, Klingenthal, der in den 70ern gefertigt wurde. Als E-Bassist spiele ich einen Fender Jazz Bass Marke Marcus Miller oder einen Warwick Fretlessbass mit fiesem 80er Jahre Eigenklang.

Als Verstärker benutze ich einen Gallien-Krueger MB 150 S, oder einen Harkte Ha 3500 Topteil in Kombination mit einer Ampeg 15 Zoll Bassbox, oder zu speziellen Anlässen, also so gut wie nie, ein Hiwatt 200 Röhrenamp-Top.

Historie

Mit etwa neun Jahren habe ich angefangen Gitarre zu spielen, weil in meiner Grassroots-WG ein Gitarrenlehrer wohnte. In den Bands gab's nur meist niemanden der den Bass bediente. Als mir die Jungs aus der Nachbar- WG einen geklauten E-Bass schenkten, habe ich entdeckt wie schön einfach die Funktion dieses Instrument doch sein kann.


Warum nennst du dich eigentlich Sankt Müller?

Ohje, daran ist mein Klavierlehrer schuld. Vielleicht auch meine grenzesoterisch-christlichen Eltern, wer weiß! Irgendwann sagten ein paar Freunde, genauer gesagt Karsten und Wanja, Steffen, du bist in dem Alter in dem man Künstlernamen braucht.

Ein Name wie Sankt Müller ist im Grunde völlig lächerlich. Ich finde auch vieles im Leben hochgradig lächerlich. Mein Künstlername ist in gewisser Weise eine Antwort auf die tagtäglichen Unsäglichkeiten, Unfaßbarkeiten und selbstverständlich dahingeworfenen Kaltschnäuzigkeiten die einem das Menschsein so zu bieten hat.

Ich dachte daraufhin ich spreche mich einfach selbst heilig. Schließlich sind wir das ja alle irgendwie oder sollten es uns zumindest sein. Ausserdem scheint mir das in einer Umgebung der guten, schönen und baren Heiligkeit des Scheins nicht so unpassend. Ich möchte damit aber keinesfalls den Anschein erwecken ein besserer Mensch zu sein.

So gesehen wäre mein Kumpel Karsten Hochapfel also Sankt Hochapfel, meine Kumpanin Bea Zupanc also St. Zupanca, mein Kumpel Harry Streng also St. Reng, und so weiter.

Als ich meinem Klavierlehrer mehr so aus Spaß gesagt habe ich wäre jetzt Sankt Müller hat der sich schief und eckig gelacht (vielleicht auch nur aus pädagogischen Gründen). Später meinte er dann jedoch diese Idee müsste kultiviert werden, er hat mich jedesmal wenn er mich antraf wieder mit "Ah, Hallo, Sankt Müller!" begrüßt. Dann habe ich diesen schlechten Scherz noch bei anderen probiert und immer mehr Menschen haben mich so genannt.

Die Idee selbst stammt aber von Katrin Aniol, die Ex-Freundin des mittlerweile-wieder-Sängers von Autozynik, einer für-immer-noch-Punkband (die mittlerweile um die Bezeichnung EA80-Coverband wohl gar nicht so unfroh wäre) aus dem Bodensatz-Umfeld, in der ich Mitte der 90er Bass spielte.

Und das war so:
Ich hatte keinen Bock mehr auf Punkrock und bin bei Autozynik ausgestiegen. Da es sich aber begab das im Anschluß an die Proben von Autozynik regelmäßige Andachten in Katrins und Denis´ Wohnung stattfanden, die die Huldigung an die heiligen Werke des Spaghettiwesterns, Star Wars Parodien, David Finchers Regisseur-Grosstaten inklusive Vernichtung von Bacardi-Cola-Kontingenten beinhaltete, und Katrin u.a. diese Zusammenrottungen wohl irgendwie vermisste, wurde mir einige Zeit nach meinem Ausstieg aus der Band eine Postkarte zuteil, die an "den heiligen Sankt Steffen Müller" adressiert war (siehe unten!).

Dieses wie ich denke überaus bedeutsame Kunstwerk ist nun in der untenstehenden Fotoleiste zu bestaunen und hätte wohl fraglos mehr verdient als nur Postkartenstatus.

An dieser Stelle noch mal heissesten Dank, Katrin.

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Autozynik
am Anfang war der Punk...
Bernd Huber
The Bridge Ensemble
...dann der Balkan...
Bodensatz
... auf dem Boden der Tatsachen...
Das Rote Gras
... machen unglaublich tolle Musik...
Delicious Groove Gourmets
... spielen unglaublich tolle Musik nach, und stellen
sich dabei wie ich finde recht gut an...
Department of Volxvergnuegen
... spielen unglaublich tolle Geräuschansammlungen AB...
Embryo
... machen Geräusche aus aller Welt zu Musik...
Express Brass Band
... versuchen das im Prinzip auch...
Gummo
Tolle Band die mich jedes mal wieder rausschmeißt wenn ich sie antreffe...
L'Arbre à Oreilles
... machten unglaublich tolle Musik,
und sind im Prinzip nichts anderes
als die französische Ausgabe von > Das Rote Gras
Massel-Tov
... meine Hauptband, meine Nachbarn und meine Destination...
Positive Fusion
...
St. Müller bei Subbavaria
St. Müller bei MySpace
Tuna Trio & the Ghosts


Freude am Gärtnern...
Flüchtlingshilfe: bitte helft Walid Aziz (26)#

steffen muelller musik beispiele
Abends nach halb vier
Meine Komposition. Eingespielt haben es Wanja am Sopransaxofon, Karsten an der Gitarre, Sergej an der Geige, Gabi am Schlagzeug und ich, Kontrabass.
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Four of a kind - Long March
Die Band die erst Giesing Geil, dann Giesing Gaach hiess...
Der Unterhalter dieser Website ist immer noch glücklich mit diesen Jungs diese Musik aufgenommen zu haben;
auch wenn wir nach den Aufnahmen wirklich ganz schön alle waren - das Ergebnis war es auf alle Fälle wert. Hier ist nur ein kleiner Einblick in die Seelenwelt von fünf recht unterschiedlichen und doch gleichen Musikstudenten.
Gitarre und Komposition - Bernd Huber, Florian Blau - Flügel, Andi Kutschera - Schlagzeug, St. Müller - Fretless Bass, an den Aufnahmereglern Colin Djukic.
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Dr. Fröhn und Herr Feinbein
eine 3/4 Ballade mit gestrichenem Bass als Thema, Otti spielt Klavier.
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Trio Manouche - Viper Dream
Gypsy Swing at its finest coziness.
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Mama Kung Fu - S'Il Vous Plait
Wahrscheinlich gibt es nur wenige Tangointerpretationen mit Thrashmetalartigen Drumsolo. Hier ist auf alle Fälle eine davon. Mit von der Partie waren Sergej Didorenko, Geige; Karsten Hochapfel, Gitarre; Angeliki Koufou, Akkordeon; Gabriel Hahn, Drums; St. Müller, Kontrabass; Beni Brachtel an den Reglern.
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The Bridge Ensemble - Podolanotschka
Ein Kollektiv aus Klezmermusikern großteils osteuropäischer Herkunft, die sich auf der Strasse in München kennenlernten.
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As Vira Latas - a massa
ein Stück des brasilianischen Gitarristen und Sängers Raimundo Sodré, das vermutlich von 1980 stammt.
As Vira Latas waren Junior, Gitarre und Gesang; Valdir, Percussion und ich am E-Bass. Alle haben bei der gemischt deutsch-lateinamerikanischen Kapelle Mosaico gespielt. Wir waren eine Art Hausband im Café Aenima, aus dem später das *Laim und später das Neuland hervorging. Dies waren kleine feine Künstlertreffs mit offener Bühne, die jedoch leider allzu frühzeitig ihre Pforten schliessen mussten.
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Zoltan, Gu und ich - Tico Tico na fubá
dieser Titel entstand im Sommer 2001 mit dem ungarischen Bajan(=Knopfakkordeon)spieler Zoltan Migovics. An den Drums sass Gu, alias Johann Brehmer, an den Aufnahmereglern James Searle. Ich kenne niemand der das Stück so schnell auf einem Handzuginstrument spielen kann. Irgendwann ging mir dieser Kerl mit seiner Virtuosität aber ganz gehörig auf die Eier...
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Mosaico - Batigueu
Der Titel umschreibt wortmalerisch wie sich das Wort "Batgirl" auf brasilianisch anhört. Der Text handelt von einer weiblichen Spinne die sich wundert was diese riesigen Zweibeiner eigentlich so treiben. Genaugenommen müsste es ja Spidergirl heissen, aber wen interessiert das schon. Dann hätte man nicht so schön das Batman Theme am Anfang zitieren können. Sicherlich eine der feinsten Cross-Culture-Bands in denen ich je spielte
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Dr. Fröhn und Herr Feinbein - all that is left are dreams
Das Stück hat Dr. Fröhn bzw. Otti geschrieben.
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mit Embryo in der "Bank" in München
hier bin ich am E-Bass zu hören, mit dabei sind auch Nil an der Gitarre und Haro an der Klarinette (Beide von Tuna Trio).
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termine

2010


  • 15. Mai 20:oo Uhr, Penzberg, Karl-Steinbauer-Weg 5 mit Massel-Tov
  • 28. April mit We Will Meet Again im Babalu, Ainmillerstr.1, in München Schwabing
  • 11. April mit Trio Manouche also ich, Vlado Grizelj git, Jean-Michel Bertet git und voc und Max von Grosch Geige. Wir spielen Zigeunerjazz, der immer noch nicht Sinti und Roma Jazz heisst. Eine Bedienung der Gaststätte meinte mal wir wären die einzige Hausband von deren Musik sie keine Kopfschmerzen kriegt. Na, wenn das kein Qualitätsmerkmal ist! In München ab 17:00 Uhr in der Gaststätte Rolandseck, Victoriastr. Nähe U3 Bonner Platz
  • 17. April ab 21:00 im Alfonso's, der vielleicht letzte gemütliche Live-Club München-Schwabings, in der Franzstr. nähe Münchner Freiheit mit Flo Brandel Trompete, Martin Kraemer Klavier und Kilian am Schlachzeuch, wir nannten uns Munich Freedom Hot House Band
  • 4. April mit Freilach, ab 13 Uhr in der Münchner Fußgängerzone
  • 14. März mit Trio Manouche im Rolandseck (s.o.)
  • 26. Januar mit Massel-Tov im Fraunhofer, 20:30 München
  • 20. Januar Jazzclub Unterfahrt mit Trio Manouche und We Will Meet Again...  an diesem Abend spielt auch Pedro Tagliani mit seinem Klavierduo

2009

  • 13. Dezember mit Trio Manouche im Rolandseck (s.o.)
  • 12. Dezember mit Trio Manouche in München ab 20:00 im Kaffee Giesing, Bergstr.5, nähe U2 Silberhornstrasse
  • 11. Dezember mit Trio Manouche in München ab 20:00 im Kaffee Giesing, Bergstr.5, nähe U2 Silberhornstrasse
  • 08. November mit Trio Manouche im Rolandseck (s.o.)
  • 06. November 20:30 Eine Welt Haus München, Schwanthalerstr. 80 mit Embryo und Deobrat Mishra klassisch indischer Sitarvirtuose, 1995 zum besten Sitarspieler Indiens gewählt.
  • 02. Oktober mit Parasyte Woman, ZKMax München, 23:00 Maximilanstr.
  • 5. September mit Tuna Trio irgendwo am Gardasee
  • Sa 29. August, Strassenfest Heidenheim mit Positive Fusion...
  • Sa 11. Juli, mit Saman Vossoughi Trio und We Will Meet Again, zum Goldenen Fass, Jazzfestival Regensburg, mit dabei Johannes Jahn dr und BERND HUBER git
  • Fr. 10 Juli mit Bernd Huber a.k.a. We Will Meet Again, 20:15, Feierwerk, Kranhalle im Rahmen des Theaterprojekts SWEET HOME
  • Fr. 26.+Sa 27. Juni mit Massel-Tov, 29. Internationales Heidenheimer Straßenfest
  • 23. Mai, mit Trio Manouche, Creperie Bernard & Bernard, München, Wiener Platz 
  • 21. Mai, mit IAJC, Uferlos Festival, Freising, 12:30
  • 29. April, mit Gemini Soul im Rahmen des Kurzfilmfestivals Future Shorts, Heppel und Ettlich, 21:30, Muenchen    
  • 24. April,mit l'Arbre a Oreilles, Trois Chapeaux, 21:00, Paris
  • 25. April,mit l'Arbre a Oreilles, Le Zindems Café, 20:00, Paris
  • 26. April,mit l'Arbre a Oreilles, L'ogresse, 19:00, Paris
  • 2.April mit Parasyte Woman, Rote Sonne München, Maximiliansplatz 5, mit Videopräsentation made by Mrs. McCarthy
  • 6. März, Trio Manouche, Kaffee Giesing, 20:00
  • 7.März, Trio Manouche, Kaffee Giesing, 20:00
  • 28.Februar 2009 mit dem virtuosen Roma-Gitarristen Traubli Weiss um 21:00 im Village, Habach in der Nähe von Murnau. Mit dabei sind sein Sohn Andi, der dem Papa in so gut wie nichts nachsteht und der Klarinettist und Rhythmusgitarrist Peter Stenzel
  • 15. Februar mit Trio Manouche
  • 14. Februar im Caramba, Gabelsbergerstr. mit Rosa Volpini
  • 13. Februar mit Monika Olszak im Schlosscafé Fussberg zu Gauting um 20:00
  • 01.+02. Februar 2009 Chorprojekt Sing Sing mit Piano Possibile, München Muffathalle, u.a. moderne Chor- und Horrorfilmmusik, sehr hörenswert
  • 21. Januar mit Tuna Trio, Kafe Marat, Thalkirchnerstr.104
2008
  • 20.12.2008 mit Kitty Royale, die seither aber lieber MarieMarie genannt  werden will, Bodensatzfestival, München Kafe Kult
  • 08.11.2008 mit Positive Fusion in Olching, Ordenslandstr.33, Restaurant DaVinci 20:00 wir spielen Afro-Beat
  • 07.11.2008 mit We Will Meet Again Bernd Huber git und Johannes Jahn Drums, wir spielen u.a. Kompositionen von Bill Evans (dem Pianisten, nicht dem Saxofoneur) ab 19:30 im BAHR'S & MORE - Trappentreustr. 23 im Münchner Westend
  • 24.10.2008 20:30 Eine Welt Haus München, Schwanthalerstr. 80 mit Embryo und Deobrat Mishra (klassisch indischer Sitarvirtuose)
  • 18.10. 2008 20:30 Färberei München, Claude-Lorraine-Strasse 25, mit Kitty Royale, nur 3 Lieder, aber was für welche! Im Rahmen von Haldi 2000, dem Shopping-Center ihres Vertrauens.
  • 12.-16.10. 2008 in Sao Paulo mit Piano Possibile, SESC Vila Mariana
  • 10.10. 2008 mit We Will Meet Again
  • 13.09. 2008 um 15:00 Ander Art Festival auf dem Münchner Odeonsplatz mit Raggasnoda und abends mit der selben Band im Incontri, Rohrbach
  • 06./07.09. 2008 mit Arash Sasan einem persischen Sänger, sowie Wolfgang Wallner Gitarre und Philip Wienand Percussion beim STRAMU Festival Würzburg, genauen Ort und Zeit können uns die Veranstalter zum Zeitpunkt dieses Updates nicht verlässlich mitteilen (seufz!)
steffen mueller presse
Bei "Flute Flash" ...
Ebersberger Merkur 7.8.08, von Johanna von Schutter
... Neu im Ensemble ist der Kontrabassist Steffen Müller, der sich im Landkreis schon mit verschiedenen Formationen einen Namen gemacht hat, zuletzt beim Auftritt der "Swinging G's" im Stadtsaal in Ebersberg. Er studierte am Richard-Strauss-Konservatorium in München.
Bei seinen Soli scheint er mit seinem Bass zu verschmelzen. Ungemein virtuos und kreativ sind seine Improvisationen, bei denen er sich manches Mal kongenial mit dem Pianisten Davide Roberts zum Duett vereint. ...
Gelungener Spagat zwischen Jazz und Folk
Auch die Vorband "We Will Meet Again" überzeut mit Kompositionen von Bill Evans
Süddeutsche Zeitung 15.11.06, von Jörg Konrad
... nutzen junge, jazzbesessene Menschen das Podium für ihre eigenen musikalischen Überzeugungen. Am Mittwoch war es das Trio "We Will Meet Again" um den Gitarristen Bernd Huber. Gemeinsam mit Steffen Müller am Bass und Gabriel Hahn widmete sich diese Band ausschließlich den Kompositionen von Bill Evans. In einer frischen, unverkrampften und wunderbar atmosphärischen Stimmung übersetzte das Trio den unwiderstehlichen Geist Evans in ihre eigene Sprache. Die Musik atmete durch ihre lyrischen Themen und fragilen Akkorden hindurch und lebte von einer persönlichen, spannungsgeladenen Intensität. ...
Leicht und luftig
Stimmiger Jazzfrüschoppen mit "Flute Flash"
Ebersberger SZ 11./12.08.07, von Sabine Radloff
... Dunkel und samtig präsentierte Steffen Müller seinen Bass und zuverlässig setzte er seine Schläge für das unerschütterliche Rythmusfundament. Lässig und locker bediente er sein Instrument und ein ebensolches Spiel bot auch Schlagzeuger Alex Sanguinetti, ...
Jazz wischt den Staub aus der Seele
Süddeutsche Zeitung 21.2.06, von Johanna von Schutter
... Die Musiker begleiten ganz dezent, wenn Kontrabassist Steffen Müller eines seiner hinreißenden und einfühlsamen Soli spielt. Bei seiner ideenreichen Improvisation in Duke Ellingtons "Caravan" kommt ein Hauch von Orient nach Taglaching. ...
Swing-Ära lebt im Gewölbe wieder auf
Süddeutsche Zeitung 14.3.06
Mit ihrer leidenschaftlichen Stimme interpretierte Sängerin Carolin Roth unter anderem Standarts von Ella Fitzgerald und Billy Holiday - mal zutiefst nachdenklich, mal ungezwungen fröhlich. Voll zur Geltung brachten den Gesang die fünf Musiker Matthias Huber (Saxophon), Florian Brandl (Trompete), Steffen Müller (Kontrabass), Andreas Gleixner (Schlagzeug).